Erlebnisse der Zukunft mit VR Brillen in einem autonomen Fahrzeug

Gehört die VR-Brille zur normalen Ausstattung?

Aus der Bedürfnisanalyse der Crowd haben wir ermittelt, dass viele potentielle #collectivio-Kunden sich Erlebnisse während der autonomen Fahrt wünschen. Daraufhin haben wir uns gefragt, wie die zukünftigen Mobilitätsanbieter neben den „klassischen“ Medien wie „Filme, Musik etc.“ Erlebnisse anbieten können, die so nur im Fahrzeug möglich sind.

Wir gehen davon aus, dass in der Zukunft VR-/AR-Brillen zur normalen Ausstattung eines zivilisierten Menschen bzw. eines autonomen Fahrzeuges gehören. Da sollte es doch möglich sein, dass man sich anstelle der realen durch eine virtuelle Umgebung bewegt.

Wir haben uns für den ersten Wurf auf eine winterliche Schneelandschaft und, für alle Science Fiction Fans auf die Marsoberfläche konzentriert.

VR generierten Umgebung

Dabei gilt es, den ersten Entwurf des #collectivio als 3D-Modell in die generierten Umgebungen einzubinden, und die Schaltung der Umgebungen zu realisieren. Dazu haben wir einen ersten User-Interface-Entwurf umgesetzt und verbinden diesen nun mit der Logik der VR-Szene.

Das zweite Bedürfnis ist das nach Gesellschaft während der Fahrt. Sei es, um produktiv zu sein oder einfach nur um gemeinsam Zeit zu verbringen. Die Idee ist hierbei, dass man über eine Social-Media-Komponente oder das private Adressbuch nach passender Gesellschaft/Gesprächspartner sucht.

Im Gegensatz zu einem klassischen Videoanruf wollen wir allerdings eine 3D-Projektion des Gesprächspartners im Innenraum bzw. die virtuelle Welt des #collectivios darstellen.

Dazu werden wir unter Verwendung der Microsoft Kinect, einer Hardware aus der Spielebranche, die es ermöglicht ein dreidimensionales Bild der entsprechenden Person aufzuzeichnen, einen virtuellen Beifahrer in die Simulation projizieren.

Aus technologischer Sicht ist dies alles andere als trivial. Das streamen der Projektion sollte auch hinsichtlich der benötigten Bandbreite optimiert sein um dem realen Anwendungsfall gerecht zu werden, nämlich dem Streaming über eine Web Verbindung, wie LTE.

Autor: Henning Linn

2017-12-15T14:24:06+00:00